Infoblatt C131A-Teilzeitarbeitnehmer

Das vorliegende Dokument "Antrag als Teilzeitarbeitnehmer mit Aufrechterhaltung der Rechte" - mit oder ohne Einkommensgarantie-unterstützung (EGU) bietet Ihnen eine Übersicht Ihrer Rechte und Pflichten, sowie die wichtigsten Informationen, die Sie als Teilzeitarbeitnehmer wissen müssen.

Was müssen Sie machen, wenn Sie den Status eines Teilzeitarbeitnehmers mit Aufrechterhaltung der Rechte mit EGU beantragen?

Reichen Sie bei Beginn Ihrer Teilzeitbeschäftigung einen Unterstützungsantrag mit dem Formular C131A–Arbeitnehmer bei der HfA ein

Reichen Sie gleichzeitig das von Ihrem Arbeitgeber ausgefüllte Formular C131A–Arbeitgeber ein.

Falls Ihr Arbeitgeber die Angaben elektronisch versendet, reichen Sie den Antrag nur mit dem C131A–Arbeitnehmer ein. Die Kopie, die Ihr Arbeitgeber Ihnen übergibt, damit Sie den Inhalt der elektronischen Erklärung überprüfen können, müssen Sie nicht einreichen.

Die HfA wird Ihnen die nötigen Auskünfte erteilen und Ihnen eine gewisse Anzahl von Kontrollkarten C3-teilzeit aushändigen.

Lesen Sie sorgfältig die Erklärungen auf Ihrer Kontrollkarte C3-teilzeit durch.

Schreiben Sie sich als Arbeitsuchender ein

Nehmen Sie innerhalb von 2 Monaten mit dem Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft Kontakt auf, um Ihre Teilzeitstelle zu melden und sich als Arbeitsuchender für eine Vollzeitstelle einzuschreiben. Diese Einrichtung wird Ihnen bei Ihrer Suche nach einer Vollzeitstelle oder einer ergänzenden Stelle helfen. Sie sind verpflichtet auf jedes zumutbare Stellenangebot einzugehen, so vermeiden Sie eine Sperre der Unterstützungen. Die bedeutet, dass Sie:

  • aktiv mitwirken müssen an den Begleit-, Ausbildungs-, Berufsausbildung-, oder Eingliederungsaktionen, die der Arbeitsvermittlungsdienst (Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft) Ihnen gegebenenfalls vorschlägt;
  • selbst aktiv eine Beschäftigung suchen müssen, indem Sie beispielsweise regelmäßig die Stellenangebote nachsehen und auf Stellenangebote antworten, indem Sie sich initiativ bei potentiellen Arbeitgebern bewerben, sich bei Anwerbungs- oder Auswahlbüros oder bei Zeitarbeitbüros eintragen,...

Wenn Sie vorher eine Freistellung von der Pflicht zur Eintragung als Arbeitsuchender erhalten haben, überprüfen Sie bei der HfA, ob Ihre Freistellung noch immer gültig ist.

Bitten Sie Ihren Arbeitgeber um eine Vollzeitstelle

Laut KAA 35 müssen Sie Ihren Arbeitgeber darum bitten, eine Vollzeitstelle, die frei werden könnte, vorrangig zu erhalten. Diese Regel ist nicht anwendbar für die Stellen in den öffentlichen Diensten oder als bezuschusstes Personalmitglied im Unterrichtswesen.

Benutzung der Kontrollkarte C3-teilzeit

Vorab füllen Sie mit unauslöschlicher Tinte die gearbeiteten Stunden auf dem Formular C3-teilzeit aus, das von der Gemeindeverwaltung abgestempelt wurde. Sie müssen alle 3 Monate bei der Gemeindeverwaltung vorsprechen, um die Formulare für die 3 folgenden Monate dort abstempeln zu lassen.

Führen Sie dieses Formular immer mit sich, damit Sie es sofort bei einer eventuellen Kontrolle vorzeigen können.

Frühestens am Ende des Monats reichen Sie diese Kontrollkarte, nachdem Sie sie ordnungsgemäß ausgefüllt und unterschrieben haben, zusammen mit dem von Ihrem Arbeitgeber ausgefüllten Formular C131B, auf dem das Monatsarbeitsentgelt steht, bei der HfA ein. Wenn Ihr Arbeitgeber das Formular C131B elektronisch versendet, reichen Sie nur die Kontrollkarte ein.

In den folgenden Fällen nehmen Sie sofort mit der HfA Kontakt auf

  • bei Änderung der familiären Situation, der Adresse, der Kontonummer;
  • wenn Sie nach einer Unterbrechung Ihrer Unterstützungen von mindestens einem Kalendermonat (Krankheit, Vollzeitarbeit, eine Teilzeitarbeitsperiode ohne EGU, Ausschluss,...) einen neuen Unterstützungsantrag stellen wollen; es ist in einem solchen Fall nicht nötig, einen neuen Unterstützungsantrag einzureichen, wenn Sie die C131B-Formulare für alle zwischenliegenden, nicht entschädigten Monate einreichen oder von Ihrem Arbeitgeber durch Datenübertragung versenden lassen;
  • wenn Sie eine zusätzliche Teilzeitstelle beginnen oder bei Änderung der im Vertrag vereinbarten Anzahl Arbeitsstunden.

Im Falle von Arbeitswiederaufnahme in Vollzeit, Niederlassung als Selbständiger, Krankheitsbeginn, Urlaubsbeginn, Abreise ins Ausland, ... genügt es ein C3-teilzeit auszufüllen. In diesem Fall sind Sie nicht dazu verpflichtet, andere Formalitäten gegenüber dem LfA zu erledigen. Sie können jedoch Erklärungen bei der HfA über die Möglichkeit, anschließend erneut Unterstützungen zu erhalten, anfragen.

Was müssen Sie machen, wenn Sie den Status eines Teilzeitarbeitnehmers mit Aufrechterhaltung der Rechte ohne EGU beantrage?

Reichen Sie bei Beginn Ihrer Teilzeitbeschäftigung einen Unterstützungsantrag mittels des Formulars C131A–Arbeitnehmer bei der HfA ein

Reichen Sie gleichzeitig das von Ihrem Arbeitgeber ausgefüllte Formular C131A–Arbeitgeber ein. Falls Ihr Arbeitgeber die Angaben durch Datenübertragung versendet, reichen Sie den Antrag nur mit dem C131A–Arbeitnehmer ein. Sie haben keine andere Pflichten zu erfüllen.

Nehmen Sie unverzüglich mit der HfA Kontakt auf

Wenn Sie in Teilzeit bei einem anderen Arbeitgeber arbeiten gehen oder im Falle von Verminderung der durch Vertrag vereinbarten Anzahl Arbeitsstunden.

Die Zulassung zum Recht auf Unterstützungen

Sie müssen in Vollzeit zulässig und entschädigbar sein

Der Status eines „Teilzeitarbeitnehmers mit Aufrechterhaltung der Rechte“ und die EGU können nur gewährt werden, wenn Sie zu Beginn der Teilzeitbeschäftigung in Vollzeit entschädigbarer Arbeitsloser sind. Sie müssen also insbesondere die nachfolgend aufgeführten Zulassungsbedingungen erfüllen.

Das Recht auf Unterstützungen nach dem Studium

Lesen Sie das Infoblatt T35, wenn Sie wissen möchten, welche Bedingungen in Bezug auf die Lehrzeit, die zu durchlaufende Berufseingliederungszeit und Ihr Lebensalter Sie erfüllen müssen, um zum ersten Mal Berufseingliederungsgeld zu erhalten.

Das Recht auf Arbeitslosenunterstützungen

Wenn Sie lang genug als Arbeitnehmer gearbeitet haben, können Sie Anspruch auf eine Arbeitslosenunterstützung haben, die auf der Grundlage Ihres Arbeitsentgelts berechnet wird. Sie müssen innerhalb einer Referenzperiode vor Ihrem Unterstützungsantrag genügend Arbeitstage nachweisen.

AlterVerlangte ArbeitstageIn der Referenzperiode
weniger als 36 Jahre1 Jahr (312 Arbeitstage)21 Monate
zwischen 36 und 49 Jahre1,5 Jahre (468 Arbeitstage)33 Monate
mindestens 50 Jahre2 Jahre (624 Arbeitstage)42 Monate

Bestimmte nicht gearbeitete Tage werden Arbeitstagen gleichgestellt (z.B. die bezahlten Urlaubstage, ...). Verschiedene Umstände können die Referenzperiode verlängern, z.B. eine selbständige Tätigkeit, ein unbezahlter Urlaub wegen Erziehung eines Kindes... Sie werden auch zugelassen, wenn Sie die Bedingungen einer höheren Altersgruppe erfüllen. Es gibt günstigere besondere Regeln, z.B. für Personen über 36.

Wer in freiwilliger Teilzeit gearbeitet hat muss die gleiche Anzahl von halben Arbeitstagen innerhalb der um 6 Monate verlängerten obengenannten Referenzperiode nachweisen. Die Regelung sieht Ausnahmen vor, die es bestimmten freiwilligen Teilzeitarbeitnehmern erlauben, einem Vollzeitarbeitnehmer gleichgestellt zu werden.

Das Recht auf Arbeitslosenunterstützungen nach einer Unterbrechung

Wenn Sie in den 3 Jahren nach Ihrem letzten entschädigten Tag wieder Arbeitslosenunterstützungen beantragen, werden Sie ohne eine neue Wartezeit durchlaufen oder eine Arbeitszeit nachweisen zu müssen, wieder zugelassen. Die Periode von 3 Jahren kann aus den gleichen Gründen wie die im vorigen Abschnitt bezeichnete Referenzperiode verlängert werden.

Die monatliche Einkommensgarantie-unterstützung (EGU)

Welche Bedingungen müssen Sie erfüllen?

  • Ihre im Vertrag vorgesehene wöchentliche Arbeitszeit kann nicht die 4/5tel einer Vollzeitstelle überschreiten;
  • Ihre durchschnittliche monatliche Entlohnung muss weniger als 1.593,81 Euro brutto betragen.

Wie berechnet man die Einkommensgarantie-unterstützung?

Grundlage der Berechnung ist die vollständige Arbeitslosenunterstützung, die Sie erhalten würden, wenn Sie Vollarbeitsloser wären, nämlich die sogenannte Referenzunterstützung.

  • wenn Sie Arbeitnehmer mit Familienlasten oder alleinstehend sind, dann wird sowohl die Unterstützung 21 bis 24 (zweite Entschädigungsperiode) als auch die Pauschalunterstützung auf die Unterstützung, die zu Beginn der zweiten Entschädigungsperiode (2A) gilt, angehoben;
  • wenn Sie zusammenwohnend sind, dann wird die Unterstützung 21 bis 24 (zweite Entschädigungsperiode) auf die Unterstützung, die zu Beginn der zweiten Entschädigungsperiode (2A) gilt, angehoben. Die Pauschalunterstützung wird allerdings nicht angehoben.

Es gibt eine alte und eine neue Berechnungsweise der EGU.

Ehemaliges SystemNeues System
Referenzunterstützung + Monatszusatz - (fiktiver) NettolohnReferenzunterstützung + Stundenzusatz - (fiktiver) Nettolohn

Diese Referenzunterstützung wird in beiden Fällen um einen Zusatz erhöht. Der Betrag dieses Zusatzes hängt von Ihrer familiären Situation ab. Das ehemalige System sieht einen Pauschalmonatszusatz vor. Das neue System sieht einen Zusatz pro Arbeitsstunde, die das 1/3 des Vollzeitarbeitsstundenplanes überschreitet, vor. 

 

Ehemaliger

Monatszusatz

Tagesbetrag x 26

Neuer

Stundenzusatz

Wenn Beschäftigung < 1/3 

Neuer

Stundenzusatz

x Anzahl geleisteter Stunden > 1/3

(über 55 St. Pro Monat wenn 38 St./Woche) (1)

mit Familienlasten191,56 Euro (7,37€/Tag)03,23 Euro
Alleinstehender153,25 Euro (5,90€/Tag)02,27 Euro
Zusammenwohnender114,93 Euro (4,43€/Tag)01,29 Euro

(1) Wenn Sie zum Beispiel in einem Monat insgesamt 84 Stunden gearbeitet haben, gilt der Zusatz für 84 – 55 = 29 Stunden.

Das Nettoarbeitsentgelt wird von der Summe der Referenzunterstützung und des Zusatzes abgezählt.

Was wird auf Ihrem Kontoauszug angegeben?

Der Nettobetrag der Einkommensgarantie-unterstützung wird in einen Bruttobetrag umgerechnet: Nettobetrag x 100 / 89,91.

Ein Berufssteuervorabzug wird von Ihrer Einkommensgarantie-unterstützung einbehalten. Dies steht auf Ihrem Kontoauszug anlässlich der Zahlung, neben dem theoretischen Tagesbetrag, dem Zusatz und den anderen etwaigen Abzügen. Die Angaben, die vermerkt sein werden, sind folgende:

  • ein Kode, der angibt, dass der Betrag, der auf Ihrem Girokonto überwiesen worden ist, gewissermaßen gegen Pfändungen geschützt ist: /B/. (ab dem 11/12/2006);
  • Ihre Identifikationsnummer der Sozialen Sicherheit (siehe obere rechte Ecke Ihrer SIS-Karte);
  • der Arbeitslosigkeitsmonat (zum Beispiel Januar: 01/13);
  • MJ: wenn Ihre EGU gemäß dem "ehemaligen System" berechnet wird: die Referenzunterstützung + der Tageszusatz (getrennt angegeben);
  • MJ: wenn Ihre EGU gemäß dem neuen System berechnet wird: die Referenzunterstützung + der Buchstabe „H“ gefolgt vom Betrag des Stundenzusatzes;
  • AGR: der Bruttobetrag der Einkommensgarantie-unterstützung;
  • Wenn Sie Anrecht auf eine zusätzliche Existenzsicherungsunterstützung haben, werden die Buchstaben FSE und der Bruttobetrag dieser Unterstützung angegeben;
  • Dann kommen die etwaigen Abzüge: der Kode FIS steht für den Berufsvorsteuerabzug, der Kode ABZ für andere Abzüge (Pfändungen, Beiträge, Rückforderungen).

Beispiel: /B/ 63070631523 01/13 MJ: 42,79+H3,05 AGR: 318,54 FIS: 32,14 RET: 50

Wenn Ihnen verschiedene Tagesbeträge im selben Monat zustehen, wird der Gesamtbruttobetrag des Monats nach BRUTTO angegeben. Die Anzahl Tage und die Tagesbeträge stehen nicht auf dem Auszug. Ihre Unterstützung ist pfändbar und abtretbar. Für praktische Informationen über die Berechnung, nehmen Sie mit der HfA Kontakt auf.

Welcher Berechnungsweise unterliegen Sie ("ehemaliges System" oder "neues System")?

Die neue Berechnungsweise ist grundsätzlich für die Anträge ab dem 1. Juli 2005 anwendbar. Das ehemalige System ist jedoch in den meisten Fällen vorteilhafter und Sie können es vielleicht weiterhin in Anspruch nehmen. Dazu müssen Sie die nachfolgenden Bedingungen erfüllen. Sie können dann die "Übergangsregelung" beanspruchen. Zwei Berechnungsweisen werden jedes Mal angewendet und Sie erhalten dann den höheren Betrag.

Wann können Sie die "Übergangsregelung" beanspruchen?

Sie unterliegen automatisch der Übergangsregelung, wenn Sie zum 30. Juni 2005 im Rahmen eines Teilzeitarbeitsvertrages arbeiten, der weiter läuft, und wenn Sie bereits eine EGU erhalten.

Wenn Sie die EGU nach dem 30. Juni 2005 beantragen, können Sie von der Übergangsregelung begünstigt werden, wenn Sie die folgenden Bedingungen erfüllen:

  • Sie haben eine Einkommensgarantie-unterstützung während mindestens eines Monats in der Zeit zwischen dem 1. Juli 2004 und dem 30. Juni 2005 erhalten;
  • Sie sind seit dem 1. März 2005 ohne Unterbrechung mit Teilzeitarbeitsverträgen beschäftigt.

Werden nicht als Unterbrechung betrachtet:

  • die Urlaubszeiten im Schulwesen, wenn Sie Teilzeitlehrkraft sind, für die eine aufgeschobene Lohn- oder Gehaltsauszahlung anwendbar ist;
  • die Zeiten von höchstens 4 Monaten (von Datum zu Datum ausgerechnet), die zwischen zwei Teilzeitbeschäftigungen liegen. Dieser Vorteil ist vorübergehend. Ab 2009 wird eine kurze Unterbrechung (z.B. nur 1 Tag) genügen, um die neue Berechnungsweise anzuwenden;
  • Sie haben einen neue Teilzeitstelle gemäß einer Arbeitszeit von mindestens 1/3 einer Vollzeitstelle (12,66 St pro Woche, wenn die durchschnittliche wöchentliche Arbeitsdauer in Vollzeit 38 St. ist).

Wie lange können Sie die „Übergangsregelung“ beanspruchen?

Wenn die Übergangsregelung auf Sie anwendbar ist (zwei verschiedene Berechnungsweisen mit Auswahl des vorteilhafteren Ergebnisses), können Sie sie weiterhin in Anspruch nehmen, solange Sie ohne Unterbrechung mit Teilzeitarbeitsverträgen beschäftigt sind.

Wünschen Sie ausführlichere Erklärungen über die Berechnungsweise oder haben Sie Fragen betreffs des Resultats?

Das Formular C131B, das Sie jeden Monat von Ihrem Arbeitgeber erhalten enthält die Elemente, die bei der Berechnung der Monatsunterstützung berücksichtigt werden. Sie können den Betrag dieser Unterstützung selbst ausrechnen, mit Hilfe des Simulationsprogramm auf der Website des LfA (www.lfa.be > Teilzeitarbeit > Einkommensgarantie-unterstützung > Simulation der Berechnung der Einkommensgarantie-unterstützung) oder indem Sie sich an die HfA wenden.

Ihre Referenzunterstützung wird vom Arbeitslosenamt des LfA festgelegt. Sobald die HfA von dieser Entscheidung in Kenntnis gesetzt wird, wird die HfA Ihnen diese Entscheidung mitteilen.

Die obengenannten Beträge sind zum unten angegebenen Datum gültig. Sie können infolge eines Indexsprungs angepasst werden.

Wünschen Sie weitere Informationen?

Falls Sie Fragen über die Angaben auf Ihrem Kontoauszug haben oder wenn Sie die Genauigkeit der Zahlung bezweifeln, setzen Sie sich in Verbindung mit der HfA. Wenn Sie trotz der Erklärungen noch immer nicht mit der Zahlung einverstanden sind, können Sie den Direktor des Arbeitslosenamtes darum bitten, das Problem zu überprüfen. Dazu verwenden Sie das Formular C167.3, das bei der HfA erhältlich ist.

Wenn Sie Fragen zum Verlauf der Entschädigungsperioden ab dem 1. November 2012 haben (Änderung der Vorschriften), lesen Sie zuerst das Infoblatt T136, das bei der HfA oder auf der Webseite des LfA (www.lfa.be) erhältlich ist.

Letzte Änderung: 01/02/2019