Infoblatt C3-SAB Anerkennung

Dieses Infodokument "Leistungsantrag im System der Arbeitslosigkeit mit Betriebszuschlag (SAB)" ist für Arbeitnehmer bestimmt, die infolge einer Anerkennung ihres Unternehmens als in Schwierigkeiten oder in Umstrukturierung seiend, die vor dem 9. Oktober 2014 ergangen ist , im Rahmen des Systems der Arbeitslosigkeit mit Betriebszuschlag entlassen wurden.

Dieses Informationsdokument bietet Ihnen eine Übersicht Ihrer Rechte und Pflichten und gibt Ihnen die wichtigsten Informationen, die Sie als Arbeitslose(r) mit Betriebszuschlag benötigen.

Was müssen Sie machen?

Stellen Sie einen Leistungsantrag, sobald Sie arbeitslos werden

Nehmen Sie sofort mit der HfA Kontakt auf, selbst wenn Sie noch nicht im Besitz aller erforderlichen Formulare sind. Die HfA wird Ihnen dann die nötigen Informationen erteilen.

Die ersten zwei Punkte treffen nicht zu, wenn Sie:

  • entweder am Ende der Laufzeit Ihrer Kündigungsentschädigung;
  • oder am Ende Ihrer Kündigungsfrist (eventuelle Verlängerungen der Kündigungsfrist bleiben außer Betracht) das 58. Lebensjahr vollendet haben oder 38 Jahre Berufslaufbahn nachweisen können.

Lassen Sie sich als arbeitsuchend eintragen

Sie müssen innerhalb von 8 Tagen nach Ihrem ersten Arbeitslosigkeitstag die zuständige regionale bzw. gemeinschaftliche Arbeitsverwaltung aufsuchen (Arbeitsamt der DG für die Deutschsprachige Gemeinschaft, Forem für das französischsprachige Gebiet der Wallonischen Region, Actiris für die Region Brüssel-Hauptstadt, VDAB für die Flämische Region). Der Nachweis über Ihre Eintragung wird in Ihre Kontrollkarte eingetragen oder in einer getrennten Bescheinigung angegeben. Reichen Sie gegebenenfalls diese Bescheinigung zusammen mit Ihrer Kontrollkarte bei der HfA ein.

Unter bestimmten Bedingungen können Sie von dieser Pflicht befreit werden. Lesen Sie hierzu das Infoblatt T149.

Sie müssen am Arbeitsmarkt verfügbar sein

Beschäftigungszelle

Wenn Ihnen im Rahmen einer Massenentlassung gekündigt wurde, muss Ihr Arbeitgeber in den meisten Fällen eine sogenannte Beschäftigungszelle schaffen. Sie müssen sich in diese Beschäftigungszelle eintragen lassen, um dort betreut zu werden. Während der Eintragungszeit müssen Sie jedes Outplacement, jede Aus- oder Weiterbildung und jede zumutbare Arbeit annehmen.

Outplacement

Wenn Ihr Arbeitgeber verpflichtet ist, Ihnen gemäß KAA 82 ein Outplacement anzubieten (dem ist nur so, wenn Ihre Kündigungsfrist 30 Wochen unterschreitet), müssen Sie:

  1. dieses Outplacement annehmen und daran mitwirken;
  2. Ihr Arbeitgeber rechtzeitig in Verzug setzen, wenn er Ihnen innerhalb der vorgeschriebenen Frist kein Outplacement anbietet.

Wenn Sie den vorgenannten Pflichten ohne rechtmäßigen Grund nicht nachkommen, können Ihre Leistungen (vorübergehend) gesperrt werden. Das Infoblatt über Ihre Rechte und Pflichten in Sachen Outplacement ist bei der HfA erhältlich.

Zumutbare Arbeit

Sie müssen auf jedes Angebot einer zumutbaren Arbeit oder Aus- oder Weiterbildung eingehen. Sie müssen an den Begleit-, Ausbildungs-, Berufsausbildung-, Weiterbildungs- oder Eingliederungsmaßnahmen, die der Arbeitsvermittlungsdienst (Arbeitsamt der Deutschsprachigen Gemeinschaft, Forem, Actiris, VDAB) Ihnen vorschlagen kann, aktiv mitwirken.

Wenn Sie Arbeit haben, dürfen Sie sie nicht ohne rechtmäßigen Grund aufgeben. Wenn Ihr Arbeitgeber Ihnen kündigt, darf die Kündigung nicht von einem vertragswidrigen Verhalten herrühren. Wenn Sie diesen Pflichten nicht nachkommen, können Ihre Leistungen gesperrt werden. Unter bestimmten Bedingungen können Sie von dieser Pflicht befreit werden.

Lesen Sie hierzu das Infoblatt T149

Melden Sie alle leistungsrelevanten Ereignisse (mithilfe einer Kontrollkarte oder des Formulars C99)

Ihre Zahlstelle wird Ihnen mitteilen, dass Sie die Wahl haben, zwischen:

  • der Führung einer Kontrollkarte – entweder einer papiernen Kontrollkarte C3-SAB oder einer elektronischen Kontrollkarte.

An Tagen, wo Sie arbeitslos sind (auch an Samstagen, Sonntagen oder Feiertagen), tragen Sie nichts ein. Wenn Sie arbeiten, schwärzen Sie das Kästchen des entsprechenden Tages, bevor Sie mit der Arbeit beginnen. Benutzen Sie unauslöschliche Tinte, um die papierne Kontrollkarte auszufüllen.

Führen Sie diese Karte immer mit sich, um sie bei einer eventuellen Kontrolle sofort vorzeigen zu können.

Sie müssen die Tage, für die Ihnen Urlaubsgeld zusteht, vor dem Ende des Jahres ausschöpfen. Wenn Sie das nicht tun, werden diese verbleibenden Urlaubstage von Ihren Leistungen des Monats Dezember abgezogen.

Frühestens am Ende des Monats geben Sie die Karte – ausgefüllt und unterschrieben – bei der HfA ab.

  • der Führung keiner Kontrollkarte

In diesem Fall müssen Sie jede Tätigkeit, die mit dem Leistungsbezug nicht vereinbar ist, vor dem Beginn der Tätigkeit vorzugsweise mithilfe des Meldeformulars C99 (das bei der HfA erhältlich ist) Ihrer Zahlstelle melden. Ihre Zahlstelle wird Ihnen eine schriftliche Bestätigung des Empfangs des Formulars C99 abgeben. Diesen Empfangsschein müssen Sie bis zum Ende des Monats nach dem Monat der Aufnahme der Tätigkeit mit sich führen und ihn dem befugten Beamten bei einer eventuellen Kontrolle vorzeigen. In Erwartung des Empfangsscheins tragen Sie eine Kopie des Meldeformulars C99 bei sich, das Sie Ihrer Zahlstelle zugeleitet haben.

Im Falle einer Arbeitswiederaufnahme bei einem neuen Arbeitgeber wird der Betriebszuschlag während der neuen Beschäftigung fortgezahlt (und es werden keine 6,5% mehr vom Betriebszuschlag einbehalten). Dieser Betriebszuschlag ist also mit Ihrem neuen Berufseinkommen vereinbar. Wenn Sie die Arbeit wieder aufnehmen, müssen Sie den Schuldner Ihres Betriebszuschlags also davon benachrichtigen. Nähere Auskunft erteilt Ihre Zahlstelle.

Sie sind krank

Sie haben die Wahl:

  • entweder Sie beziehen lieber Ihre Leistungen bei Arbeitslosigkeit weiter (Arbeitslosenunterstützung und Betriebszuschlag);
  • oder Sie entscheiden sich, auf Ihre Leistungen bei Arbeitslosigkeit (Arbeitslosenunterstützung und Betriebszuschlag) zu verzichten und Krankengeld zu beantragen. In diesem Fall müssen Sie Ihre Zahlstelle davon unterrichten, vorzugsweise mit Ihrer Kontrollkarte oder mit einem Meldeformular C99, von dem ein Exemplar diesem Informationsdokument beigefügt ist. Sie müssen Ihre Krankenkasse innerhalb von 48 Stunden benachrichtigen.

Sie nehmen Urlaub – Sie halten sich im Ausland auf

Sie sind unter 60 Jahren alt

Sie dürfen sich höchstens 4 Wochen pro Jahr im Ausland aufhalten. Dieser Auslandsaufenthalt muss nicht gemeldet werden. Nach den ersten 30 Kalendertagen muss jeder Auslandsaufenthalt Ihrer Zahlstelle vorzugsweise mithilfe des Meldeformulars C 99 (das bei Ihrer Zahlstelle erhältlich ist) gemeldet werden. Für diese Zeit besteht nämlich kein Leistungsanspruch.

Sie haben das 60. Lebensjahr vollendet

Sie dürfen sich mehr als 4 Wochen pro Jahr im Ausland aufhalten.

Kontaktieren Sie vor Ihrer Abreise die HfA oder Ihre Krankenkasse.

Sie müssen allerdings Ihren Hauptwohnsitz in Belgien behalten. Das bedeutet, dass Sie sich den größten Teil des Jahres in Belgien aufhalten müssen. Sollte dem nicht so sein, kann Ihre Gemeinde Sie von Amts wegen im Bevölkerungsregister löschen, was zur Folge hat, dass Ihre Arbeitslosenunterstützung zurückgefordert werden kann. Wenn Sie sich vorübergehend im Ausland aufhalten, ohne dort zu arbeiten, brauchen Sie keine Meldung vorzunehmen.

Während Ihres Auslandsaufenthalts können Sie alle erforderlichen Meldungen, von denen in diesem Merkblatt die Rede ist, Ihrer Zahlstelle per Post zukommen lassen.

Ihre Arbeitslosenunterstützung wird auf das belgische Konto weitergezahlt.

Kontaktieren Sie sofort Ihre Zahlstelle

  • bei einer Änderung in Ihren persönlichen Verhältnissen oder wenn die Situation einer Person, mit der Sie zusammenwohnen, sich ändert (Berufstätigkeit, Einkommen…);
  • bei einer Änderung Ihrer Adresse oder Kontonummer;
  • wenn Sie nach einer mindestens vierwöchigen Unterbrechung Ihrer Arbeitslosigkeit (Arbeitswiederaufnahme, Ausschluss.....) einen neuen Leistungsantrag stellen;
  • bevor Sie eine Teilzeitarbeit, einen Nebenberuf oder eine ehrenamtliche Tätigkeit aufnehmen;
  • bevor Sie ein Studium oder eine Aus- oder Weiterbildung aufnehmen.

Wenn für Sie eine Zeit ohne Leistungsanspruch beginnt, brauchen Sie die leistungsrelevanten Ereignisse nur laut Anweisung in Ihre Kontrollkarte einzutragen oder mit einem Meldeformular C99 zu melden. Beispiel: Arbeitswiederaufnahme in Vollzeit, Niederlassung als Selbständiger, Unverfügbarkeit am Arbeitsmarkt, Auslandsaufenthalt, ... Sie haben keine weiteren Pflichten dem LfA gegenüber. Die HfA erklärt Ihnen gern, was Sie unternehmen müssen, um später wieder Leistungen bei Arbeitslosigkeit zu beziehen.

Zulassung zum Leistungsbezug

Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung

Um zum Bezug der Arbeitslosenunterstützung zugelassen zu werden, müssen Sie eine ausreichende Zahl Arbeitstage nachweisen:

  • entweder 624 Tage innerhalb der 42 Monate vor Ihrem Leistungsantrag;
  • oder 312 Tage innerhalb der 42 Monate vor Ihrem Leistungsantrag + 1560 Tage innerhalb der 10 Jahre vor diesen 42 Monaten;
  • oder 416 Tage innerhalb der 42 Monate + für jeden Tag, der fehlt, um 624 Tage zu erreichen, 8 Tage innerhalb der 10 Jahre vor diesen 42 Monaten.

Bestimmte Tage werden mit Arbeitstagen gleichgestellt, z.B. Tage entschädigter Arbeitsunfähigkeit, Tage bezahlten Urlaubs, Ausgleichsruhetage usw. Um die erforderliche Zahl von 624 Tagen zu erreichen, kann der Referenzzeitraum von 42 Monaten durch gewisse Umstände verlängert werden, beispielsweise: eine selbständige Tätigkeit, den Bezug von Zulagen im Rahmen des Zeitkredits, Teilzeitarbeit, usw.

Die Person, die Teilzeit gearbeitet hat, muss die gleiche Anzahl "halber Arbeitstage" innerhalb des um sechs Monate verlängerten vorgenannten Referenzzeitraums nachweisen. In Sonderfällen werden freiwillige Teilzeitarbeitnehmer mit Vollzeitarbeitnehmern gleichgestellt.

Lesen Sie auch das Infoblatt T31.

Zusätzliche Bedingungen im Rahmen des SAB

Um zum System der Arbeitslosigkeit mit Betriebszuschlag zugelassen zu werden, müssen Sie zusätzliche Bedingungen in Sachen Kündigung, Lebensalter, Berufslaufbahn, geltendes KAA und gegebenenfalls Eintragung in der Beschäftigungszelle erfüllen.

Lesen Sie auch das Infoblatt T149.

Die Höhe der Arbeitslosenunterstützung

Einfluss der familiären Situation

Die Höhe Ihrer Arbeitslosenunterstützung ist nicht abhängig von Ihrer familiären Situation. Allerdings wirkt sich die familiäre Situation auf bestimmte Einbehaltungen aus.

Es wird zwischen zwei Personenkreisen unterschieden:

  • Sie haben eine " Familie zu Lasten ", wenn Sie mit einem Partner zusammenwohnen, der über kein Einkommen verfügt, oder wenn Sie mit anderen Familienangehörigen zusammenwohnen, die über kein Einkommen verfügen, oder wenn Sie allein wohnen und Unterhaltsgeld zahlen müssen;
  • In allen anderen Fällen haben Sie " keine Familie zu Lasten ".

Der Einfluss der Entlohnung

Die Arbeitslosenunterstützung beläuft sich im Prinzip auf 60% Ihrer Entlohnung. Es wird die letzte monatliche Bruttoentlohnung zugrunde gelegt, nach oben begrenzt auf 2.246,14 Euro. Dieser Prozentsatz ist annähernd: Da Einkommensstufen zugrunde gelegt werden, kann es einen kleinen Unterschied geben.

Wenn Sie freiwilliger Teilzeitarbeitnehmer sind, gelten die gleichen Regeln. Die Teilzeitentlohnung wird dann in eine Vollzeitentlohnung umgerechnet.

Die Berechnung der monatlichen Arbeitslosenunterstützung

Sie können eine tägliche Arbeitslosenunterstützung für alle Tage der Woche, außer den Sonntagen, erhalten. Sie erhalten aber keine tägliche Leistung für Tage, an denen Sie gearbeitet haben, für Urlaubstage mit Urlaubsgeld und für Tage, für die aus einem anderen Grund keine Leistung gezahlt werden kann (zum Beispiel während der Laufzeit einer Kündigungsentschädigung).

Wenn Sie freiwilliger Teilzeitarbeitnehmer sind, steht die Zahl der täglichen Leistungen im Verhältnis zu Ihrer früheren Arbeitszeit.

Der Betriebszuschlag beträgt mindestens die Hälfte der Differenz zwischen der letzten nach oben begrenzten Nettoentlohnung und der monatlichen Arbeitslosenunterstützung (maximal 1.347,58 Euro). Er wird von Ihrem Arbeitgeber oder vom Fonds für Existenzsicherheit Ihres Sektors bezahlt, sobald für einen Monat mindestens eine tägliche Arbeitslosenunterstützung gezahlt wird.

Der Schuldner des Betriebszuschlags behält von diesem Zuschlag 6,5% ein. Diese 6,5% werden auf den Gesamtbetrag der Leistung bei Arbeitslosigkeit (Arbeitslosenunterstützung + Betriebszuschlag) berechnet. Anschließend überweist der Schuldner des Betriebszuschlags das Ergebnis dieser Einbehaltung dem Landesamt für Soziale Sicherheit. Diese Einbehaltung darf nicht zur Folge haben, dass die gesamte Leistung bei Arbeitslosigkeit einen bestimmten Betrag unterschreitet. Dieser Betrag ist davon abhängig, ob Sie Arbeitnehmer mit Familie zu Lasten, alleinstehender Arbeitnehmer oder zusammenwohnender Arbeitnehmer sind. Weitere Informationen über diese Beträge finden Sie auf dem Portal der Sozialen Sicherheit (www. sozialsicherheit.be).

Der eventuelle Berufssteuervorabzug wird vom Betrag des Betriebszuschlags einbehalten.

Bei der Bezahlung enthält Ihr Kontoauszug den Tagesbetrag, die Anzahl entschädigter Tage und die eventuellen anderen Einbehaltungen (Abtretungen, Rückforderungen). Die in Ihrem Kontoauszug aufgeführten Informationen sind die folgenden:

  • ein Code, mit dem gekennzeichnet wird, dass der auf Ihr Girokonto überwiesener Betrag gewissermaßen gegen Pfändungen geschützt ist: /B/. (seit dem 11/12/2006);
  • Ihre Erkennungsnummer der sozialen Sicherheit (ENSS – auf der Rückseite Ihres Personalausweises);
  • der Monat;
  • die Anzahl bezahlter Tage gefolgt vom Buchstaben J (zum Beispiel 26J);
  • der Tagesbetrag, auf den Sie Anspruch haben;
  • daneben der Gesamtbetrag;
  • wenn Sie Anspruch auf eine zusätzliche Existenzsicherungsentschädigung haben, sehen Sie die Buchstaben FSE gefolgt vom Bruttogesamtbetrag dieser Entschädigung;
  • dann kommen die eventuellen Abzüge (RET): Abtretungen, Rückforderungen

Beispiel: /B/ 43070631523 09/17 26JX50,82= 1321,31 RET: 00

Die Höhe der täglichen Arbeitslosenunterstützung legt das Arbeitslosenamt des LfA fest. Sobald die HfA vom Tagesbetrag informiert ist, verständigt sie Sie schriftlich.

Ihre Arbeitslosenunterstützung ist pfändbar und abtretbar. Einzelheiten über die Berechnung erfahren Sie bei der HfA. Falls Sie die Richtigkeit einer Zahlung bezweifeln, wenden Sie sich an die HfA. Wenn Sie trotz der gegebenen Erklärungen noch immer nicht mit der Zahlung einverstanden sind, können Sie den Direktor des Arbeitslosenamtes bitten, das Problem zu untersuchen. Zu diesem Zweck verwenden Sie das Formular C 167.3 , das bei der HfA erhältlich ist.

Wünschen Sie weitere Informationen?

Die vorgenannten Beträge sind am untenstehenden Datum gültig. Sie können infolge der Änderung des Preisindexes angepasst werden. Die vorangegangenen Erklärungen beziehen sich nur auf die allgemeinen Regeln. Ausführlichere Auskünfte erteilt Ihnen gern die HfA. Sie können sich dort auch Infoblätter besorgen, in denen die verschiedenen Sachbereiche erläutert werden. Sie können ebenfalls Informationen auf der Webseite des LfA (www.lfa.be) oder auf dieser Webseite.

Letzte Änderung: 25/09/2018